Hey!

Wir hoffen, dass es dir gut geht.
Was wir diesen Monat haben? In aller Kürze.
Anfang Monat erscheint ein Lagebericht aus New York. Die Regisseurin Clara Wiest schreibt für uns einen Text zu ihrer Situation als freischaffende Theatermacherin im Covid-19 New York und wie sich die darstellende Kunst momentan entwickelt.
Migros Kulturprozent hat die Mentoratsplattform Double, welche seit 2015 im Bereich Literatur Nachwuchstalente fördert, nun auf Coachings in den Bereichen Pop, Tanz und Theater/Kleinkunst ausgeweitet. Im Laufe des Monats erscheint dazu eine dreiteilige Reihe mit Interviews mit der Leiterin Yeboaa Ofosu und dem Mentee Viola Cadruvi und eines Fazits.
Mit dem kommenden Wiederbeginn des Theaterbetriebs beginnen auch wir wieder mit Theaterkritiken – das Gleiche gilt für digitale Theaterformate, wie beispielsweise Leander Dörr, der über Metamorphos*in vom Jungen DT Berlin geschrieben hat.
Die Berliner INTRIGE-Redaktion stellt sich bis Ende Monat weiterhin damit vor, wie sie bestimmte Werke aufführen würden. Bisher haben im KOPFTHEATER unter anderen Jean Dumler Warten auf Godot von Beckett und Nora Amalia Josif Kabale und Liebe von Schiller inszeniert und Magdalena Gräslund in einem Märchen über die vollkommene Relevanz philosophiert. Viel Spass beim Lesen!
Es erscheinen bis Mitte Monat die letzten Beiträge im Foyer des digitalen Theaters. Darunter: Ein Interview mit Stefan Kaegi von Rimini Protokoll und ein Gespräch mit Yves Regenass, Mitglied des Kollektivs machina eX, die schon seit langem Theater im digitalen Raum produzieren.
Wir wünschen einen guten Feiertag, einen schönen Sommerbeginn und viel Spass bei den langerwarteten Wiedereröffnungen der Theater.
Deine INTRIGE-Redaktion

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