Hey!

Und herzlich Willkommen im neuen Jahr. Hoffentlich seid Ihr gut angekommen. Im ersten Monat der Zwanzigerjahre läuft so einiges:
• Am 3. Januar feiert Dr Neurose Kavalier von der Jungen Bühne Thun in der Alten Oele Thun Premiere. Es geht um einen Dieb, der – auf der Flucht vor der Polizei – plötzlich als Psychotherapeut arbeitet. • Am 5. Januar veröffentlicht das Grätsche Festival das Programm für die erste Ausgabe. Apropos: Wir suchen nach Jungjournalist*innen und solchen die es werden wollen für den Festivalblog. Hier entlang zum Open Call. • Nach ihrem viel gelobten Einstieg als Kolumnistin schreibt Laura Tontsch nun über das, was viele angehende Theatermachenden am meisten beschäftigt: Aufnahmeprüfungen. Am 8. Januar auf intrige.ch. • Der Froschkönig hüpft am 8. Januar in das Konzert Theater Bern und prämiert dort mit dem gleichnamigen Stück. Hier gehts zur Produktion. • Ebenfalls am 8. Januar spielt – ganz andere Thematik – das Luzerner VorAlpentheater die dramatische Verdichtung des antiken Mythos um Orest von John von Düffel zum ersten Mal. • Im Kulturkeller Winkel in Luzern zeigt das Kollektiv Dionysos am 10., 11. und 17. Januar ihr erst zweites Stück Du Teufel. Es geht hinter die verschlossenen Türen unserer Gesellschaft, extremistischen Ideologien und katholische Exorzisten. Hier entlang für Tickets. • Auch diesen Januar findet wieder das Theater in allen Räumen, kurz TiaR, statt. Am 17. und 18. Januar in der ZHdK. Hier entlang für mehr Infos. • Das stgtk (sprich = Stugütak) wagt sich an den Faust-Stoff – jedoch ganz anders. Das wird schon an der Ortswahl offensichtlich: Premiere ist am 23. Januar in der Zoo Bar Bern. • «Theaterstücke von und mit jungen Menschen in speziellen Lebenslagen.» So lassen sich die Arbeiten von Fokus Mensch beschreiben. Ab dem 23. Januar spielen sie ihr neues Stück Liebes-Spiel in der Markthalle Basel.
Wir wünschen einen guten Start ins neue Jahr 2020. Wir haben einiges vor.
Wir sehen uns. Deine INTRIGE-Redaktion

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