Ich spreche mit der Regisseurin Salomé Im Hof kurz nach einer Probe für ein neues Stück der Jungen Oper Basel. Sie ist seit deren Gründung Künstlerische Leitung, macht gleichzeitig Schultheater und ist im Bereich der Musiktheatervermittlung tätig. Das neue Stück Barbie in Sevilla, in welchem ich mitspiele, wird Ende März auf der Kleinen Bühne im Theater Basel aufgeführt.
Salomé. Wieso Theater mit jungen Menschen?
Salomé Im Hof: Hm. So genau habe ich mir das noch nie überlegt. Lacht. Bei jungen Menschen ist noch so viel offen. Ich kann gar nicht sagen, ob jemand Profi oder Laie ist. Gerade in den freiwilligen Kursen wie der Jungen Oper kommt mir so viel Potenzial entgegen. Dieses Potenzial soll leben können! Ich versuche, da meinen Teil beizutragen.
Die Fantasie wird ja oft überdeckt von vielem anderem und schläft ein. Die Schule formt, normt und reiht ein. Es braucht auch mal den Nonsense. Ich mag den Sinn, ich mag aber auch den Unsinn, die haben für mich den gleichen Stellenwert.
Und zurück zur Frage, junge Menschen lassen sich sehr gerne auf dieses Spiel mit vermeintlich Unmöglichem und Fantastischem mit Freude ein.
Wie ist der Unterschied zwischen der Arbeit hier, wo alle Bock haben und der Arbeit mit Schulklassen? Es ist ein etwas anderer Weg. Weil eben nicht alle Bock haben. Wenn ich anfange, mit einer Schulklasse zu arbeiten, kommen mir alle möglichen Reaktionen entgegen. Vom sofortigen Feuer bis zur totalen Verweigerung. Damit muss ich umgehen. Früher merkte ich an meiner Stimme: war ich danach heiser, wollte ich zuviel. Heiser bin ich in letzter Zeit kaum mehr. Ich staune aber immer noch, und die Klasse oft mir mir, was da schlussendlich bei den Aufführungen rauskommt, sowohl im Zusammenspiel, also auch bei jeder und jedem einzelnen. Da muss in der Zwischenzeit soviel passiert sein!
Und was passiert da? Überlegt. Im Feedback nach den Aufführungen mit den Klassen kommt oft die Geduld, das Weitermachen, das Nicht-Aufgeben zur Sprache. Auch das Miteinbeziehen in den Arbeitsprozess. Ich bin ja keine ausgebildete Pädagogin... aber mir ist wichtig, dass alle schlussendlich nachvollziehen können, um was es geht, selbst mitdenken. Klar gibt es Momente, wo ich den «Diktator raushängen» lassen muss, aber auch da versuche ich die Argumente dafür plausibel rüberzubringen. Oft ist es auch die Peer Group, die reagiert. Die Klasse fordert beispielsweise alle auf, endlich mal pünktlich zu sein. Es kommt eigentlich immer der Moment, wo alle am gleichen Strang ziehen wollen, wo die Klasse über sich hinauswächst. Und wenn dieser Hebel umgelegt ist, passiert innert ganz kurzer Zeit ganz viel. Alle haben ihre Antennen ausgefahren, sind mit allen Sinnen wach, sie sind in diesem Moment da. Auf diesen Zustand arbeite ich eigentlich hin.
Was gibt es denn zu deiner Person zu sagen? Wie hast Du angefangen? Angefangen habe ich viel. Lacht.
Du kannst auswählen mit was. Nun. Dann fange ich bei der Regie an: Zu der kam ich zufällig. Ich bin gleich nach meinem Klavierstudium für ein Vikariat im Leonhardgymnasium angefragt worden. Ich sollte einen Theaterkurs leiten. Ich hatte immer neben Schule und Studium Theater gespielt, hatte noch nie Regie geführt und war knapp älter als meine Schülerinnen und Schüler. Ich habe viel ausprobiert, und die Gruppe hat freudig mitprobiert. Ein klassiches learning by doing.
Unsere Tochter Hannah kam zwischen zwei Proben auf die Welt. Das war eine crazy Situation. Mein Mann hat sein Cello-Konzertdiplom gespielt und ich war plötzlich Regisseurin und Mutter. Nach dem Jahr Theaterkurs kam der Schneeball ins Rollen, ich wurde mehr und mehr von Klassen für ihre Aufführungen angefragt.
Nach einem fast fertigen Ethnologie- und einem fertigen Klavierstudium hatte ich gefunden, was ich gerne mache: Theaterarbeit mit Jugendlichen.
Und so kam es dann zur Jungen Oper? Vor ungefähr sieben Jahren hat Martin Frank (Leiter des Jungen Hauses am Theater Basel, Anm. der Redaktion) ein Stück von mir gesehen. Er hat mich daraufhin gefragt, ob ich die Sparte Oper übernehmen will. Das Grosse Haus ist ein Dreispartenhaus und das Junge Haus sollte es auch werden.
Ich habe zugesagt. Ich hatte aber von Oper keine Ahnung, hatte vorher nur französche Chansons mehr gesprochen als gesungen. Es war eine Herausforderung! Ich wusste aber, ich kann und will mit jungen Menschen keine ganze Oper aufführen. Also picke ich mir musikalische und szenische Elemente daraus, und suche mit den gesangsfreudigen Jugendlichen eine eigene Annäherung an die Oper. Das erste Projekt war dann, ich glaube 2013, Hans Heiling – Das Game zur Oper. Es ging um die Romantik im Cyberspace. Das haben wir ziemlich fulminant über die Bühne gebracht. So ward die Junge Oper geboren – schöner Satz, nicht?
Daneben mache ich Musiktheater, Vermittlungsprojekte wie die Klassenzimmerstücke vom Kammerorchester Basel, die regelmässig in Basler Klassenzimmern gezeigt werden. In Österreich und Luxemburg sind auch Profimusiker unterwegs, die durch meine «Regie-Finger» gegangen sind.
Wie wichtig ist der Gruppengeist, wenn man mit so vielen zusammen arbeitet? Das ist das Wichtigste. Das Zusammenspiel ist viel wichtiger als irgendwelche Solo-Nummern, die jemanden hervorhebt und die anderen verblassen lässt. Früher war mein Credo sogar: Niemand geht ab. Also waren immer alle inszeniert, egal ob im Vorder- oder im Hintergrund. Das mache ich jetzt nicht mehr so konsequent. Aber das Zusammenspiel bleibt zentral. Das heisst nicht, dass ich nicht darauf achte, was die Spielenden individuell mitbringen. Alle sind Solist*innen und Gruppe gleichzeitig.
Kommen wir jetzt zur nächsten Produktion der Jungen Oper. Barbie in Sevilla. Das ist eine Anlehnung an die Oper Barbier von Sevilla von Rossini. Wie kam es dazu? Zumindest der Titel entstand aus einem reinen Zufall. Ich war in der Kons-Bibliothek und habe auf das Geratewohl Opernlibretti durchgeschaut. Auf einem Buchdeckel lese ich «Barbie von Sevilla.» Es war ein alterwürdiger, verstaubter Klavierauszug und das «r» vom Barbier war nicht mehr lesbar. Ich fand das wahnsinnig komisch und habe mir vollmundig gesagt: wenn der Barbier von Sevilla von Rossini irgendwann am Theater Basel auf den Spielplan steht, dann mache ich die Barbie. Und siehe da, einige Jahre später ist es jetzt soweit.
Ich weiss, es ist ein sauglatter Titel. Ich kannte weder die Oper noch deren Vorlage «Die Figaro-Trilogie» von Beaumarchais, einem französischen Autor und Waffenhändler aus dem 18.Jahrhundert. Ein heisser Typ, er kam aus einer Uhrmacherfamilie, hat sich in den Adel hochgeschlafen und dann am Hof in der Politik mitgemischelt, unter anderem Waffen in die Kolonien geschoben. Kurz: Ein Parvenu, im Grunde so wie sein Figaro. Ist auch zwischendurch auf die Nase gefallen, beziehungsweise im Gefängnis gelandet. Zum Amusement und um den Frauen zu gefallen, hat er nebenbei Stücke geschrieben.
In seinen Stücken geht nichts nach Plan. Wie im Leben. Politik und Intrige sind eng verwoben. Mich haben die drei Theaterstücke fasziniert, vor allem wie modern er schreibt.
Der Barbier von Sevilla wurde von Rossini vertont, Die Hochzeit des Figaro von Mozart und von Der zweite Tartuffe oder die Schuld der Mutter gibt es mehrere Vertonungen, eine von Darius Milhaud. Ich habe viel gelesen und gehört und mir überlegt, wie bringe ich meine Barbie-Puppe darin unter. Oder umgekehrt. Immerhin habe ich schon Barbarina in Figaros Hochzeit entdeckt. Im Moment bin ich am Herausarbeiten gewisser Schnittmengen. Sowohl für Barbie als auch im Opernstoff spielen Geschlechterrollen und Geschlechterspiele eine grosse Rolle: Verkleiden, Verstecken, Verwirren! Es gibt diese wunderbare Figur des Cherubino. Der wechselt in jedem Akt seine weibliche oder männliche Idendität. Beauchmarchais selbst schreibt, dass die Rolle nur von einer jungen schönen Frau gespielt werden kann, weil nur sie die Feinheiten dieses Charakters verstehen würde. Es ist also letztlich eine Frau, die einen Mann spielt, der eine Frau spielt!

Ein Bild aus der letzten Produktion der Jungen Oper Basel FINSTERE ARIEN IN FINSTEREN ZEITEN © Susanna Drescher

Ich habe jetzt auch schon seit einiger Zeit mit dir gearbeitet. Was auffällt, ist deine doch spezielle Arbeitsweise. Du nimmst höchstens einige wenige eigene Texte, machst viel Impro in der Probenarbeit und machst immer viel Musik. Wieso? Na ja, Musik...wir sind ein Opernclub. Der gesungene Text, die Musik steht im Zentrum. Und in der Improvisation kommt viel zusammen: Es ist eine gemeinsame Annäherung an den Stoff, ohne sich zu zu früh festlegen zu müssen. Meist werfe ich eine lose Idee in den Raum und Ihr entwickelt und spinnt den Faden weiter. So lerne ich euch kennen und Ihr euch gegenseitig auch. Es ist eine sehr körperliche Herangehensweise, oft ohne gesprochene Sprache, manchmal mit Musik untermalt. Nach einer Improvisation gehe ich mit vielen neuen Bildern nach Hause und arbeite weiter. Und zu den eigenen Texten...hm ja. Eigene Texte von Euch oder von mir? Von der Gruppe nehme ich manchmal eigene Texte dazu, aber ich gebe zu, eher selten. Von mir auch eher selten, manchmal schaffe ich Übergänge oder schreibe etwas um. Ich weiss, es gibt viele tolle neue Ansätze, wo der/die/das Jugendliche selber schreibt und sich selber ist. Ich hab das auch hin und wieder mit Schulklassen gemacht, aber im Opernclub möchte ich euch Spielenden gerne Texte, Stücke und Opern näherbringen, die ihr vielleicht nicht einfach so auf der Strassse oder in eurem Kopf findet. Das habe ich beispielsweise gemerkt, als wir die Winterreise von Franz Schubert inszeniert haben. Du warst in der Gruppe der einzige, der das kannte. Nach der Produktion haben es alle beim Fahrradfahren gepfiffen.
Es sind Musiken oder Texte, die weit weg von euch und von eurem Alltag erscheinen. Weit weg vom „Trend“ oder „In Sein“. Aber vielleicht sind sie gar nicht so weit entfernt, vielleicht sind sie nur anders formuliert, in einer anderen Sprache formuliert aus anderen Zeiten. Klar, ich verwende auch gerne Arschloch und Fotze auf der Bühne, aber wirklich nicht inflationär. Ich mag dieses Eintauchen in etwas Fremdes, was am Anfang vielleicht nicht so einfach greifbar ist.
Bei zeitgenössischen Autoren muss ich manchmal wahnsinnig viel streichen, um nicht von Monolog zu Monolog zu hüpfen. Oft sind die Texte zwar sehr toll, aber für Schulklassen nicht wirklich geeignet. Um zum Beispiel eine Sarah Kane zu spielen, bräuchte man meiner Meinung nach sehr viel mehr Vorarbeit.
Ich würd da gerne nochmal einhaken. Du nimmst wenig eigene Texte, zumindest ist das meiste schon vorhanden. Dennoch machst du selten ganze Stücke, beispielsweise Was ihr Wollt von Shakespeare. Doch, das habe ich tatsächlich mal ganz gemacht. Hat sehr Spass gemacht. Die Klasse war ausgesprochen sprachfreudig!
Was mich da interessiert, ist der Gegensatz zwischen – in meinen Augen missgeleitete – Jugendgruppen, die ganz in Stanislawski-Manier ein Stück spielen und alles so machen, wie das Stück es will und dem «klassischen» Jugendtheater, wo die Spielenden selbst die Texte schreiben und nichts vorher feststeht. Du gehst da einen spannenden Mittelweg. Sie überlegt.
Falls du da überhaupt schon darüber nachgedacht hast.
Sie lacht. Ich auch.
Ja, ich gehe einen Mittelweg. Manchmal arbeite ich eher als Zusammensetzerin von verschiedenen bestehenden literarischen und musikalischen Elementen. Aus den Puzzleteilen entsteht etwas Eigenes. Ein solches Puzzle war beispielsweise die Produktion «Cherry Picking». Wir haben musikalisch Queen mit Fairy Queen von Purcell, szenisch Shakespeare’s Sommernachtstraum mit Szenen aus Monty Phythons Flying Circus gemischt.
Und ja, ich komme nicht mit einem fertigen Konzept und sage: das wird jetzt so gespielt. Punkt. Vieles entsteht im Ausprobieren mit euch und dann natürlich zuhause in der Vor- und Nachbereitung. Das ist meine Arbeitsweise, fürchte ich. Die ist natürlich nicht immer für alle einfach und setzt Vertrauen voraus. Man muss sich lösen von voreiligen Vorstellungen von wie es sein soll. Ganz klassisch inszenierte Stücke empfinde ich manchmal schon fast subversiv. Das gibt’s heute relativ selten. Ich frage mich manchmal ganz konservativ, ob nicht mit dem ganzen Performativen nicht Handwerk verloren geht. Wenn du Stanislawski sagst, also sich mit dem ganzen Körper und der Emotion komplett etwas hingeben, ist das ja erst mal nichts Negatives.
Ich meinte auch eher das Rollenspiel auf der Bühne, wo man gar nicht sich selbst ist. Nun, in einer Rolle ist immer alles von einem selbst drin. Es ist ja dein Körper, deine Stimme und deine Fantasie, die im Spiel ist. Die Schwierigkeit ist, dass man nicht von aussen die Regiehand sieht und spürt, sondern dass du in deinem Spiel echt bist. Und meine Aufgabe von aussen ist, dich dabei zu unterstützen. Deswegen finde ich das gemeinsame Entwickeln zwischen Regie und Spielendem viel wichtiger, als meine Vorstellung partout durchzusetzen.
Lass uns ein wenig Tacheles reden. Es ist – wie in allen Jugendclubs – unglaublich viel Arbeit, Wille und Lust drin. Dennoch kommt es allermeistens nur zu zwei Aufführungen. Was kannst du dazu sagen? Das ist der Rahmen, den wir haben. Meistens kann ich es auf drei Aufführungen erweitern, aber immer so viel später, dass es sich fast wie eine zweite Premiere anfühlt. Es ist mir bewusst, dass es unbefriedigend für uns alle ist. Ich würde mir wünschen, dass ihr öfter spielen könntet, um einfach auch mehr ins Stück reinzuwachsen.
Aber ich bin glücklich, mit einem Bein hier im Jungen Haus zu sein. Wir haben einen super Probenraum, haben Zugang zum Kostüm- und Requisitenfundus und - ganz wunderbar –Technik und Techniker*innen auf der Kleinen Bühne. Wenn ich das alles selbst aufbauen müsste, wärs heftig.
Es gibt mittlerweile den Förderverein «Freunde der Jungen Oper», der mir hilft, Gelder zu akquirieren, damit ich in einem Team arbeiten kann. Ich bin sehr froh, mit einer Dramaturgin, einer Choreografin und einem Chorleiter arbeiten zu können.
Nochmal konkret zu dieser Situation zwei Aufführungen. Dieser Aufwand, der darin steckt. Der Weg ist das Ziel. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Zum Glück habe ich viel Rückendeckung von Martin (Martin Frank, siehe oben, Anm. der Redaktion) und Anja (Anja Adam, Leiterin Musiktheaterpädagogik, Anm. der Redaktion)
Zum Abschluss: Was wünschst du dir für die Zukunft? Einmal für dich und einmal für uns junge Spielenden. Und für Welt. Du kannst auswählen, was du antworten willst. Puh. Fangen wir mit der Welt an. Lacht. Nein, im Ernst. Ich wünsche mir, dass die Junge Oper sich weiter entwickeln kann. Ich wünsche mir, dass ihr als noch relativ junge Gruppe eine Zeitlang bleibt. Die alten Hasen waren ungefähr sechs Jahre dabei, das schweisst natürlich zusammen, der Club war für sie fast so etwas wie eine extended family. Es ist die Zeit zwischen Schule, Zwischenjahr und Studium, auch eine Zeit der Ablösung von zu Hause. Mit dem Opernclub waren wir nach einer Produktion auf Klassenfahrt in Berlin, in Hamburg und in Wien und haben viel Theater und meistens die Oper, zu der unser Stück war, geschaut. Viele von meinen ehemaligen Jugendclubmitglieder sind professionell in diesem Bereichen gelandet. Von Dramaturgie über Theaterwissenschaften oder Regie bishin zu Schauspiel und Gesang. Es ist ein wunderschönes Gefühl, dass ich auf diesem Weg etwas mitgeben durfte. Das macht mich zwischendurch stolz. Ich sags ganz leise.
Das wäre für die Gruppe und für mich. Und für die Welt? Überlegt.
Theaterspielen ist wahnsinnig analog. Wir brauchen nicht mal Strom! Es hat etwas fast anachronistisches in der digitalen Welt. Ich glaube, für die moderne Gesellschaft wäre es nicht das Schlechteste, sich mehr von dieser Arbeit inspirieren zu lassen und nicht als überflüssigen Luxus abzutun.
Selbst wenn wir auf der Bühne kämpfen, ist es nicht gegeneinander und nicht zum Schaden der Anderen, denn es bleibt respektvoll.
Ich habe übrigens gestern im Konzert ein Streichquartett gehört und gedacht, dass viele Politiker*innen quasi als Vorübung für ihr Amt zuerst Streichquartette spielen sollten. Da macht man wirklich was gemeinsam, ohne, dass jemand ausscheren darf.

Kommentare unterstützt von Disqus.