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Es ist der vierte Grätsche-Tag. Und das heisst? Genau. Gestern war die dritte und letzte Party-Nacht. Nach den DJ*-anes und der Bar kommt dieses Mal das Organisationsteam zu Wort und berichtet von heissen Insights.

Schon beim Konzert von Fjälla, einer mehrsprachigen Erotic-Rock und Guitar-Porn-Künstlerin, füllte sich der Keller mit partywütigen Schauspieler*innen und Gästen. Nachher legte DJ kalte Platte auf. Vor allem diejenigen, die heute nicht mehr auftreten mussten, liessen gestern jede Zurückhaltung fallen und übten sich in Shitdance und anderen Spassigkeiten. Lucca vom OK-Team sagt: "Besonders für uns, die das alles organisiert haben, war es schön zu sehen, dass die Leute sich wohlfühlen und aus sich herauskommen." Nicht ohne Stolz erzählt er, dass das Gruppengefühl auch über die einzelnen Teams hinausgewachsen ist. "Es wurde neben dem Dancefloor anregend diskutiert. Und das eben nicht nur innerhalb der einzelnen Theatergruppen." Genau dafür sei dieses Festival da.
Zu einem Zeitpunkt habe es einen kritischen Moment gegeben, bei dem zu viele Menschen gleichzeitig ins Dynamo rein- und rausgehen wollten. Das sei fürs OK herausfordernd gewesen. Sie hätten die Situation aber gut gemeistert.
Lucca und Luca vom OK-Team verraten auch, dass es gestern einige Knutschereien gegeben hat. Das sei nicht verwunderlich, so Lucca. "Die Anspannung ist langsam von allen abgefallen und der Raum war voller Liebe." Luca sagt: "Wir vom OK wünschen uns natürlich ein Grätsche-Pärchen." Ob dieser Wunsch erfüllt wird, sei momentan aber noch nicht absehbar.

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